| WIE WIRD DIE AUSBILDUNG ORGANISIERT? Das Curriculum baut inhaltlich auf dem Diplom- bzw. Masterstudiengang Psychologie auf. Im Zentrum der Ausbildung steht die Verhaltenstherapie, insbesondere die Selbstmanagementtherapie. Ausgehend von Philosophischen Grundannahmen (Menschenbild, Therapeutische Haltung) und dem Prozessmodell der Selbstmanagementtherapie werden Verfahren anderer therapeutischer Traditionen genutzt und integriert. Die gesamte Ausbildung steht unter dem Primat der Anleitung zur klinischen Praxis durch fallbezogene Supervision:
So erfolgen zeitsynchron - Wissensvermittlung durch Lehrveranstaltungen, - deren Umsetzung in klinisch-psychologische Fertigkeiten unter Supervision und die - Sammlung klinisch-psychologischer/psychotherapeutischer Erfahrung durch die eigene Praktische Ausbildung. Die Lehrpläne (Seminare etc.) werden für jeden Jahrgang neu erstellt. Alle Theoriekurse und Fallseminare finden fast ausschließlich in Form von Blockveranstaltungen an Wochenenden in Bamberg bzw. Erlangen statt (Samstag ca. 9-17.30 Uhr, Sonntag ca. 9-15.00 Uhr, zum Teil auch Freitag); hier sind in räumlicher und organisatorischer Hinsicht günstige Bedingungen für die Durchführung der Ausbildung gegeben. Die dauerhafte Bindung an die universitäre Struktur ist durch einen Kooperationsvertrag mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg gewährleistet. Die folgende Tabelle beinhaltet einen idealtypischen zeitlichen Ablauf der Ausbildung. Indviduelle unterschiedliche Abläufe sind dabei möglich (u.a. abhängig von den Bedürfnissen der Beteiligten). Ausgehend vom Angebot der CIP können die TeilnehmerInnen ihre Ausbildung eigenverantwortlich und flexibel planen.
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WELCHE BAUSTEINE BEINHALTET DIE AUSBILDUNG? Das Psychotherapeutengesetz sowie die Ausbildungs-und Prüfungsverordnung regeln bundesweit einheitlich den Standard der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten. Die staatlich anerkannten Ausbildungsinstitute haben - als Träger für diese qualifizierte Ausbildung - dafür Sorge zu tragen, dass alle theoretischen und praktischen Ausbildungsbestandteile im Ausbildungsinstitut selbst oder in kooperierenden Einrichtungen absolviert werden können. Die Ausbildung umfasst mindestens 4.200 Stunden und besteht aus: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Theoretische Ausbildung (§ 3 der PsychTh-APrV) Sie wird am CIP Bamberg in Theorie-, Praxis- und Fallseminaren durchgeführt. » mehr dazu | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Praktische Tätigkeit (§ 2.2.1 und § 2.2.2 der PsychTh-APrV) Sie wird durch Kooperationsverträge mit psychiatrisch-klinischen Einrichtungen, Ambulanzen und Lehrpraxen für die AusbildungsteilnehmerInnen sichergestellt. » mehr dazu | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Praktische Ausbildung /Supervision (§ 4 PsychTh-APrV) in den CIP-Ambulanzen Bamberg und Erlangen und in CIP-Lehrpraxen. » mehr dazu | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Selbsterfahrung (§ 5 PsychTh-APrV) Sie wird von anerkannten Supervisoren des Instituts durchgeführt. » mehr dazu | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||